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KI-CHATBOT · DSGVO-KONFORM

Ein KI-Chatbot, der den Datenschutz von Anfang an mitdenkt.

Gerade Praxen, Kanzleien und Betriebe mit sensiblen Daten zögern beim Thema KI — aus gutem Grund. Datenschutzkonform geht es, wenn Transparenz, Datensparsamkeit und saubere Verträge von Anfang an dazugehören statt nachträglich. Und Sie reden gerade mit einem: der Chatbot unten rechts auf dieser Seite ist genau so einer — als KI gekennzeichnet, schreiben Sie ihm ruhig.

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+ Was „datenschutzkonform" konkret heißt

Datenschutz ist kein Häkchen — sondern wie der Chatbot gebaut ist.

„DSGVO-konform" steht schnell auf einer Anbieter-Seite. Dahinter stehen vier handfeste Dinge, die entweder von Anfang an mitgedacht sind oder eben nicht.

01 · Besucher wissen, dass sie mit einer KI schreiben

Kein verstecktes Bot-Theater. Der Chatbot gibt sich von der ersten Nachricht an als KI zu erkennen — so, wie es der EU-AI-Act ab August 2026 verlangt und wie es schlicht ehrlich ist. Niemand wird in dem Glauben gelassen, am anderen Ende sitze ein Mitarbeiter.

02 · Nur die nötigen Daten, sauber zweckgebunden

Der Chatbot fragt nur ab, was er für die Antwort oder die Weiterleitung an Sie wirklich braucht. Keine Datensammlung auf Vorrat, keine Auswertung für fremde Werbung, kein Mitlesen für Zwecke, die niemand erwartet.

03 · Auftragsverarbeitung vorher geklärt

Die KI-Verarbeitung läuft über Google Vertex AI in einer EU-Region, und mit jedem beteiligten Dienst gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Wo verarbeitet wird, steht fest und transparent in Ihrer Datenschutzerklärung — nicht erst, wenn die erste Beschwerde kommt.

04 · Bleibt bei Ihren Inhalten, erfindet nichts

Er antwortet aus dem, was Sie ihm geben, und reicht an Sie weiter, was er nicht sicher weiß. Das ist nicht nur ehrlicher gegenüber Ihren Kunden, sondern hält auch die Daten-Verarbeitung schlank — was nicht gebraucht wird, wird nicht abgefragt.

★ Läuft schon — auf dieser Seite

Den Beweis sehen Sie unten rechts.

Der Chatbot in der Ecke dieser Seite ist keine Attrappe — er läuft echt, beantwortet Fragen zu Klarschackdesign und ist sichtbar als KI gekennzeichnet. Genau so einer lässt sich datenschutzkonform auch für Ihren Betrieb aufsetzen: trainiert auf Ihre Inhalte, in Ihrem Ton, mit geklärtem Umgang mit den Daten. Probieren Sie ihn aus, bevor Sie mit mir reden.

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+ Vom Erstgespräch bis live

Vier Schritte. Der Datenschutz wird mit aufgesetzt.

Kein Besucher schreibt mit dem Chatbot, bevor Sie ihn nicht selbst geprüft haben — inhaltlich und beim Umgang mit Daten.

01
Erstgespräch
kostenlos

Wir klären, welche Fragen der Chatbot abnehmen soll, welche Daten dabei anfallen und worauf es bei Ihnen rechtlich ankommt. Ob Praxis, Kanzlei oder Handwerk macht da einen Unterschied — und den schauen wir uns vorher an.

02
Training & Datenschutz einrichten
wenige Tage

Ich trainiere ihn auf Ihre echten Antworten und lege fest, was er nicht beantwortet. Parallel wird der rechtliche Teil aufgesetzt: Kennzeichnung als KI, Eintrag in die Datenschutzerklärung, Auftragsverarbeitung.

03
Test-Phase
wenige Tage

Sie schreiben dem Chatbot selbst und prüfen, ob er sauber bleibt — inhaltlich und im Umgang mit Daten. Was nicht passt, justieren wir, bevor ein einziger Kunde mit ihm schreibt.

04
Live auf Ihrer Seite & Pflege
laufend

Der Chatbot geht live, sichtbar als KI gekennzeichnet. Ändert sich etwas an Ihren Inhalten oder an der Rechtslage, pflege ich das nach — abgedeckt durch eine monatliche Pauschale, die ehrlich aufgelistet ist.

+ DSGVO · EU-AI-Act

Den rechtlichen Teil nehme ich Ihnen ab.

Ein Chatbot ist datenschutzrechtlich kein Hexenwerk, aber er hat ein paar Pflichten im Gepäck: Besucher müssen wissen, dass sie mit einer KI schreiben, es dürfen nur die nötigen Daten verarbeitet werden, und mit jedem beteiligten Dienst braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Die KI-Verarbeitung läuft über Google Vertex AI in einer EU-Region, sodass die Daten die EU nicht verlassen, und das halte ich samt Auftragsverarbeitung transparent in Ihrer Datenschutzerklärung fest.

Dazu kommt der EU-AI-Act, der ab August 2026 verlangt, dass KI sich als KI zu erkennen gibt — bei mir ist das von Tag eins so. Sie bekommen den Chatbot fertig eingerichtet, mit Kennzeichnung, passenden Rechtstexten und einem ehrlichen Wort dazu, wo welche Daten landen. Den Papierkram müssen Sie nicht selbst stemmen.

Häufige Fragen

Was Sie sich vorher fragen.

Ja, wenn man es richtig aufsetzt. Entscheidend sind ein paar Dinge: Besucher müssen erkennen, dass sie mit einer KI schreiben, es dürfen nur die nötigen Daten verarbeitet werden, und mit jedem beteiligten Dienstleister braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Genau das richte ich mit ein. Der Chatbot kommt nicht als rechtliche Blackbox, sondern mit sauber geklärtem Datenschutz.

In einer EU-Region. Der KI-Teil läuft über Google Vertex AI in einem EU-Rechenzentrum, sodass die Daten die EU nicht verlassen, und mit dem Dienst besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Das halte ich in Ihrer Datenschutzerklärung transparent fest — Sie bekommen eine klare Antwort, wo welche Daten liegen, bevor der Chatbot live geht.

Nein. Was Besucher in den Chatbot eingeben, wird nicht dazu genutzt, fremde KI-Modelle zu trainieren oder Werbung auszuspielen. Der Chatbot verwendet Ihre Inhalte, um Fragen zu beantworten — mehr nicht. Genau das gehört zu den Punkten, die wir mit dem eingesetzten Dienst vertraglich festhalten.

Der EU-AI-Act verlangt ab August 2026, dass Menschen erkennen können, wenn sie mit einer KI sprechen statt mit einem Menschen. Bei meinem Chatbot ist das von Anfang an so gelöst — er gibt sich als KI zu erkennen. Sie sind damit nicht erst zum Stichtag dran, sondern von Tag eins auf der sicheren Seite.

Der Chatbot wird in Ihrer Datenschutzerklärung erwähnt — was er verarbeitet, auf welcher Grundlage und an wen Daten gehen. Wenn Sie noch keine passende Erklärung haben oder die alte nicht mehr stimmt, richte ich das mit ein. Sie müssen sich nicht selbst durch Rechtstexte arbeiten.

Im Kern ist es derselbe Chatbot — der Unterschied ist der Schwerpunkt. Hier geht es um die Datenschutz-Seite, die gerade Praxen, Kanzleien und Betriebe mit sensiblen Daten beschäftigt. Was der Chatbot inhaltlich kann und wie er aus Besuchern Anfragen macht, steht auf der Seite zum KI-Chatbot für Betriebe.

+ Erstgespräch · Kostenlos
KI nutzen, ohne den Datenschutz zu riskieren?
Im Erstgespräch klären wir, welche Fragen ein Chatbot Ihnen abnehmen würde und wie der Datenschutz für Ihren Fall sauber aussieht. Ehrlich, unverbindlich und kostenlos — und vorher schreiben Sie am besten einmal dem Chatbot hier auf der Seite.
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