+ Was eine Handwerker-Seite leisten muss
Im Handwerk zählt nicht das schickste Layout, sondern ob der nächste Auftrag reinkommt. Genau darauf baue ich jede Seite aus.
Wer nach einem Maler in Göttingen oder einem Dachdecker in der Nähe googelt, soll Sie finden — nicht den Wettbewerb drei Orte weiter. Sauberer Code, schnelle Ladezeiten und ein eingerichtetes Google-Profil bringen Sie bei der lokalen Suche nach oben.
Eine Handwerker-Seite muss kein Hochglanz-Magazin sein. Sie muss zeigen, was Sie können, Vertrauen aufbauen und den Weg zur Anfrage so kurz wie möglich machen. Telefonnummer und Kontakt sind immer einen Daumendruck entfernt.
Ihre Kunden suchen unterwegs, auf dem Sofa, in der Mittagspause — fast immer am Smartphone. Ihre Seite wird zuerst fürs Handy gebaut und ist auch am Schreibtisch top, nicht umgekehrt zusammengeschrumpft.
Sie stehen auf dem Dach, der Kunde ruft an, keiner geht ran — der Auftrag geht zum Nächsten. Auf Wunsch nimmt ein KI-Telefonassistent solche Anrufe an, vereinbart Rückrufe und schickt Ihnen alles per Mail. Kein Muss, aber selten so passend wie im Handwerk.
+ So sieht meine Arbeit aus
Ich bin ehrlich: Klarschackdesign ist noch jung. Die Beispiele hier sind Konzept-Seiten — an ihnen sehen Sie, wie ich für verschiedene Gewerke gestalte, ganz ohne erfundene Kundenlogos. Was schon echt im Einsatz ist: KuKo, meine eigene Werkstattsoftware, und ein Voice-Agent, der bei einem Kunden in Bremen live ans Telefon geht.
So würde ich eine Seite für einen Maler-Meisterbetrieb aufziehen: Leistungen als übersichtliches Spec-Sheet, Preise pro Quadratmeter als Anker, direkter Weg zur Anfrage.
Beispiel ansehen →Eine Tischlerei mit eigener Holztrocknung — Hölzer, Maße und Preise stehen im Mittelpunkt, statt hinter Floskeln und Stockbildern zu verschwinden.
Beispiel ansehen →Oder eine Schlosserei für Geländer, Tore und Restaurierungen: sechs Disziplinen als technisches Spec-Sheet, Normen als Vertrauensanker statt leerer Versprechen.
Beispiel ansehen →Schon echt im Einsatz: der Voice-Agent für mfit (Bremen, live am Telefon) und KuKo, meine eigene Werkstattsoftware. Ihr Betrieb wäre einer der ersten — und genau deshalb bekommen Sie meine volle Aufmerksamkeit.
+ Wie ein Projekt abläuft
Sie haben einen Betrieb zu führen. Ich nehme Ihnen das Drumherum ab und brauche so wenig von Ihrer Zeit wie möglich.
Sie sind tagsüber auf der Baustelle — ich richte mich danach. Wir reden abends, in der Mittagspause oder per Video. Ich höre mir an, was Sie machen und wen Sie erreichen wollen. Kein Verkaufsgespräch.
Sie sehen einen ersten echten Entwurf Ihrer Startseite, kein dickes Konzept-Dokument. Was nicht passt, drehen wir jetzt — solange es noch leicht geht.
Ich baue die Seite, schreibe die Texte mit Ihnen zusammen und mache aus Ihren Handy-Fotos etwas Vorzeigbares. Sie schauen mit, bevor irgendetwas online geht.
Die Seite geht live. Auf Wunsch übernehme ich danach Hosting, Updates und kleinere Änderungen — Sie haben damit nichts zu tun und einen festen Ansprechpartner, der das Handwerk kennt.
+ Wer dahinter steckt
„Bevor ich Webseiten gebaut habe, war ich gelernter Zweiradmechatroniker — also selbst Handwerker. Ich weiß, wie es ist, wenn das Telefon klingelt und man gerade keine Hand frei hat, und ich kenne den Unterschied zwischen schönem Marketing und Werkzeug, das wirklich hilft. Genau so baue ich Webseiten: als Werkzeug, das Aufträge bringt." — Ben Schack, Inh. klarschackdesign
Häufige Fragen