+ Wie ich Software baue
Keine Buzzword-Methoden und kein 80-Seiten-Lastenheft vor der ersten Zeile Code. Stattdessen: zuhören, klein anfangen, früh zeigen und mitwachsen.
Vor der ersten Zeile Code steht eine Stunde Zuhören: Was hält Sie im Alltag auf, wo geht Zeit verloren, was wäre Ihr „endlich"-Moment? Die Software entsteht um Ihre Abläufe herum — nicht Sie sich um die Software.
Sie sehen nach zwei bis drei Wochen eine erste klickbare Version, nicht nach sechs Monaten ein fertiges Konzept auf Papier. Was nicht passt, drehen wir, solange es noch leicht geht — bevor es teuer wird.
Werkstatt-PC, Tablet auf der Theke, Handy beim Kunden — gleicher Stand, gleiche Daten, immer aktuell. Kein App-Store, keine Versionspflege, kein „läuft bei mir nicht".
Die Daten gehören Ihnen, der Stand wird dokumentiert, und Sie können jederzeit aussteigen und alles mitnehmen. Kein Lock-in, keine Abhängigkeit, die Sie nie wieder loswerden.
+ Warum vor Ort in Göttingen
Göttingen ist eine Stadt voller kleiner und mittlerer Betriebe — Handwerk, Praxen, Werkstätten, Kanzleien, dazu die vielen Ausgründungen rund um die Universität. Viele arbeiten mit Standard-Programmen, die nie ganz passen, oder mit Excel-Listen, die niemand mehr durchblickt. Die meisten Software-Häuser sitzen aber in Hannover oder Kassel, und Sie reden mit einer Service-Nummer statt mit einem Menschen.
Ich sitze hier in Göttingen, komme für das Erstgespräch zu Ihnen in den Betrieb und kenne den Mittelstand der Region, weil ich selbst aus dem Handwerk komme. Gelernt habe ich Zweiradmechatroniker, bevor ich aufs Digitale umgestiegen bin — ich weiß, wie eine Werkstatt tickt und an welchen Stellen schlechte Software täglich aufhält.
Ich bin ehrlich: Klarschackdesign ist noch jung. Aber zwei Sachen laufen schon echt im Alltag — KuKo, meine eigene Werkstattsoftware für Fahrradbetriebe, entstanden aus der eigenen Werkstatt-Erfahrung, und ein KI-Telefonassistent für mfit, der in Bremen live ans Telefon geht. Ihre Software wäre die erste, die ich für einen Betrieb hier in Göttingen baue — und genau deshalb bekommen Sie meine volle Aufmerksamkeit.
+ Vom Briefing bis live
Sie sehen Fortschritt in Wochen, nicht in Monaten. Was nicht passt, wird gedreht, bevor es teuer wird.
Ich komme zu Ihnen in den Betrieb oder wir reden per Video, und ich schaue mir an, wie Sie heute arbeiten und wo es hakt. Am Ende steht, was die Software können muss — und was bewusst nicht.
Sie bekommen eine erste klickbare Version. Noch keine echte Funktion, aber Sie spüren, wie es sich anfühlt. Was nicht passt, dreht sich jetzt — bevor etwas Echtes gebaut wird.
Stück für Stück geht es live. Sie testen jede Funktion mit Ihren echten Daten und sagen, was passt und was nicht. Ich baue weiter, bis es so ist, wie Sie es brauchen.
Die Software geht in Ihren Alltag. Was sich im Betrieb zeigt, fließt zurück — Anpassungen und neue Funktionen kommen nach Bedarf, und Sie haben einen Ansprechpartner in der Region statt einer Hotline.
+ Wer dahinter steckt
„Ich bin Ben, ich sitze in Göttingen und baue Software für Betriebe aus der Region. Aus dem Frust über Standard-Programme, die nie verstehen, wie eine Werkstatt wirklich tickt, ist KuKo entstanden — gebaut so, wie ich es selbst gebraucht hätte. Diese Haltung bringe ich in jedes Projekt mit: erst verstehen, dann bauen." — Ben Schack, Inh. klarschackdesign
+ Servicegebiet
Fürs Erstgespräch komme ich in den Landkreis Göttingen gern persönlich vorbei. Die Entwicklung selbst läuft ortsunabhängig — für Betriebe aus dem weiteren Südniedersachsen bin ich per Video genauso da.
Häufige Fragen